Perfektionismus lähmt Handlungsfähigkeit
Perfektionismus ist eine enorme Gefahr. Unser Anspruch, in Dingen perfekt zu sein, hindert uns daran, sie überhaupt anzugehen, oder lassen uns schnell ausbrennen. Persönliche Beispiele ziehen sich durch mein Leben. Erst die Akzeptanz, ein Thema/Projekt imperfekt durchzuführen, macht es möglich, es konsequent aufrecht zu halten. Mit der Zeit wird die Durchführung immer besser, aber nie perfekt. Und das ist auch in Ordnung so.
Persönliches Beispiel: der Start ins Gym. Mehrere Versuche, mit einem perfekten Trainingsplan[1] zu Beginnen, sind spätestens in der nächsten Klausurenphase in sich zusammengefallen wie ein Kartenhaus. Die Lösung war, ein völlig unzureichendes Training zu akzeptieren: nur 30-45 Minuten, ein Mal pro Woche. Mit der Zeit fand ich aber Spaß am Training. So stieg die Motivation, und ich erweiterte auf 2x die Woche – und bin immer noch motiviert dabei, den Klausuren zum Trotz.
Verweise
Quellen
Quelle: Telegram Sync
Weitergeleitet von: Alexander Baron
Inklusive 2-3x Krafttraining die Woche, 1-2x Cardio, guter Ernährung, ausreichend Schlaf, etc. ↩︎
Anmerkungen oder Fragen? Schick mir eine Mail.